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GEO Agentur für Generative Engine Optimization

Das Gesamtprogramm für generative Antworten.

GEO ist die breiteste der vier Disziplinen. Es geht um die Frage, ob deine Marke empfohlen wird, wenn jemand ChatGPT, Perplexity oder den AI Mode von Google nach einer Lösung fragt. Und darum, das messbar zu machen.

Romana und Florian Hieß halten eine Zielscheibe, er zeigt auf die Mitte

Definition

Was Generative Engine Optimization hier bedeutet.

Leit-KPI GEO

Share of Voice in generativen Antworten

Von allen Antworten auf dein Fragenset: In wie vielen kommst du vor, und wie oft steht stattdessen jemand anderes dort. Gemessen über mehrere Systeme, mit Datum, wiederholbar.

  • Zielsystem Antwortflächen gesamt
  • Form Programm, laufend
  • Adressat Marketingleitung

Generative Engine Optimization ist die Arbeit daran, dass ein System, das eine Antwort selbst formuliert, deine Marke darin nennt und verlinkt. Der Unterschied zur klassischen Suchmaschinenoptimierung liegt im Ergebnis: Am Ende steht keine Liste, aus der jemand auswählt, sondern ein fertiger Absatz mit zwei bis vier Quellen.

Daraus folgt eine andere Arbeitsteilung. Ein Teil ist Technik, ein Teil ist Sprache, ein großer Teil ist Reputation außerhalb der eigenen Domain. Und ein Teil, den viele unterschätzen, ist schlicht Ordnung: dass Firmenname, Leistungen, Standorte und Zahlen überall dieselben sind, wo sie stehen.

Wir behandeln GEO deshalb als Programm über mehrere Monate, nicht als Maßnahmenliste. Die einzelnen Bausteine daraus gibt es auch einzeln, siehe Leistungen.

Leistungsumfang

Was in einem GEO-Projekt steckt.

  • Messung und Fragenset

    Die Fragen, die deine Kund:innen wirklich stellen, in einem festen Set. Erhebung über die Systeme, die für dich zählen. Ausgangswert mit Datum.

  • Faktenbasis

    Entitäten, strukturierte Daten, konsistente Angaben über alle Quellen hinweg. Das Produkt dazu heißt AI Brain.

  • Antwortstruktur

    Inhalte so gebaut, dass eine Frage in wenigen Sätzen sauber beantwortet ist und diese Sätze zitierfähig sind.

  • Quellenarbeit

    Erwähnungen auf Seiten, denen die Systeme trauen: Fachmedien, Verbände, Verzeichnisse, Presse. Ohne bezahlte Platzierungen zu verkaufen, die nichts tragen.

  • Technische Grundlage

    Erreichbarkeit für die Crawler der Anbieter, saubere Auszeichnung, stabile Adressen. Eine kaputte URL entwertet jede Zitation, die daran hängt.

  • Wiederholung

    Dieselbe Messung in festem Abstand, damit aus Einzelbeobachtungen eine Entwicklung wird. Laufend als Monitoring.

Abgrenzung

Wann du etwas anderes brauchst.

Nur Fragen-Content

Wenn es dir um einzelne Fragen geht und darum, dass deine Antwort die zitierte wird, ist das enger geschnitten und günstiger.

Zu AEO

Nur Quellen und Marke

Wenn deine Website in Ordnung ist und es daran hakt, dass dich außerhalb niemand nennt, geht es um Quellenarbeit.

Zu LLMO

Bestehendes SEO

Wenn ihr seit Jahren SEO betreibt und wissen wollt, was sich durch KI ändert, fangt ihr besser dort an.

Zu KI-SEO

Häufige Fragen

Zu GEO.

Was genau ist Generative Engine Optimization?
Die Arbeit daran, dass ein System, das seine Antwort selbst schreibt, deine Marke darin nennt und verlinkt. Sie umfasst Technik, Inhalte, strukturierte Daten und Erwähnungen außerhalb der eigenen Website. Der Begriff ist jung, die Bestandteile sind es teilweise nicht.
Was gehört bei euch in ein GEO-Projekt?
Messung mit festem Fragenset, Faktenbasis, Antwortstruktur, Quellenarbeit, technische Grundlage und die Wiederholung der Messung. Was davon wie viel Gewicht bekommt, entscheidet der Befund aus dem Audit, nicht ein Standardpaket.
Welchen Share of Voice dürfen wir erwarten?
Das lässt sich vorab nicht seriös beziffern, weil es vom Wettbewerb in deinem Fragenset abhängt. In einer Nische mit drei Anbietern sieht die Zahl anders aus als in einem Markt mit fünfzig. Nach der ersten Messung sagen wir dir, was realistisch ist.
Funktioniert GEO auch in Nischen ohne viel Suchvolumen?
Oft besser als in großen Märkten. Wo wenige Quellen existieren, greifen die Systeme auf genau diese zurück. Voraussetzung ist, dass es überhaupt jemanden gibt, der die Frage stellt. Das prüfen wir vorher.
Wie oft ändern sich die Systeme?
Laufend, und meist ohne Ankündigung. Deshalb messen wir mit einem eingefrorenen Fragenset und dokumentieren jede Erhebung mit Datum. Sonst lässt sich später nicht unterscheiden, ob sich deine Sichtbarkeit geändert hat oder das System.
Was passiert, wenn ein Modell uns falsch darstellt?
Zuerst suchen wir die Quelle der Falschangabe, denn meist steht sie irgendwo im Netz und wird nur wiedergegeben. Diese Stelle zu korrigieren wirkt schneller als jeder Versuch, das Modell selbst zu erreichen. Bei groben Fällen gibt es bei einzelnen Anbietern Meldewege, die wir nutzen.
Gilt GEO auch für lokale Anfragen?
Ja, und die Region beeinflusst die Antwort deutlich. Wir messen deshalb standortabhängig mit. Für Anfragen mit Ortsbezug sind die Einträge in Kartendiensten und Verzeichnissen zusätzlich wichtig, weil die Systeme sich stark daran orientieren.
Braucht GEO neue Inhalte oder reichen bestehende?
In den meisten Projekten überwiegt das Überarbeiten. Viele Seiten enthalten die richtige Information, verstecken sie aber in Marketingsprache. Neue Inhalte entstehen dort, wo eine Frage, die deine Zielgruppe stellt, bei dir gar nicht vorkommt.
Wie hängt GEO mit Digital PR zusammen?
Eng. Erwähnungen in Fachmedien und Presseportalen sind für generative Systeme belastbare Quellen. In der österreichischen Suche zu diesem Thema ranken Fremdpublikationen sichtbar mit. Wir planen PR deshalb als Teil des Programms und nicht als Zusatz.
Was macht ihr, wenn ein Wettbewerber überall genannt wird?
Wir schauen nach, worauf sich die Nennung stützt: eigene Inhalte, Fremdquellen, Verzeichnisse, Bewertungen. Meist zeigt sich ein Muster aus zwei bis drei Quellen, die immer wieder auftauchen. Daraus wird eine Aufgabenliste, keine Kopie der Strategie.
Woran erkennen wir, dass GEO bei uns wirkt?
Am Share of Voice über die Zeit, an der Zahl der Systeme, die dich nennen, und an Anfragen, in denen Leute sagen, sie hätten dich über einen Chatbot gefunden. Der letzte Punkt taucht in keinem Tool auf, deshalb fragen wir im Kontaktformular danach.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?
Weniger die Größe entscheidet als die Kaufentscheidung. Wenn deine Kund:innen vor dem Kauf recherchieren und vergleichen, lohnt es sich früh. Bei Impulskäufen ohne Recherche eher nicht, unabhängig davon, wie groß das Unternehmen ist.

Unterschied

Wie andere das machen und wie wir.

Keine Wertung über einzelne Agenturen, sondern die Beschreibung zweier Vorgehensweisen. Die rechte Spalte ist überprüfbar, weil diese Website selbst danach gebaut ist.

Unterschied Übliches Agenturvorgehen agenticsearch.at
Einstieg Angebot nach einem Erstgespräch Messung mit Datum, bevor irgendetwas empfohlen wird
Grundlage Keywords aus der klassischen Suche Fragenset aus echten Prompts, geclustert und priorisiert
Erfolgsnachweis Rankings und Sichtbarkeitsindex Nennungen je Frage und System, mit Rohdaten
Berichte Monatliches Dashboard mit Kurven Dieselbe Messung wiederholt, Veränderung erst nach drei Durchläufen
Bei Unsicherheit Man probiert es und sieht, was passiert Wir sagen, was nicht belegt ist, und schreiben es auf die Seite
Werkzeuge Eigene Lizenzen, Zugang endet mit dem Vertrag Fragenset und Daten gehören dir, auch danach
Umfang Möglichst viele Kanäle aus einer Hand Begrenzte Zahl gleichzeitiger Projekte, sonst sagen wir ab

Deine Begleitung

Die Hauptrolle spielst du.

Du kennst dein Geschäft, deine Kund:innen und dein Angebot besser als jede Agentur. Was meistens fehlt, sind belastbare Zahlen dazu, wie KI-Systeme darüber sprechen, und eine Reihenfolge, in der man das angeht.

Mehr über uns Gespräch anfragen

Wer dahintersteht zwei Personen
  • Florian Hieß Messung, Technik, Struktur
  • Romana Hieß laufende Betreuung und Umsetzung
  • Betrieben von Digital Wings GmbH, gegründet 2010
  • Kundenprojekte 100+

Die Zahl gleichzeitiger Projekte ist begrenzt. Wenn ein Vorhaben mehr Kapazität braucht, als vorhanden ist, sagen wir ab statt anzunehmen.

  • 01

    Du weißt, wo du stehst

    Am Anfang steht eine Messung, kein Vorschlag. Du siehst schwarz auf weiß, in welchen KI-Antworten dein Unternehmen vorkommt und in welchen nicht, mit Datum und Fragenset.

  • 02

    Du weißt, was als Nächstes dran ist

    Statt einer Liste mit allem bekommst du eine Reihenfolge. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das du selbst nachprüfen kannst, auch ohne uns.

  • 03

    Du behältst die Entscheidungen

    Dein Angebot und deine Positionierung bleiben deine Sache. Wir sagen dir, was der Sichtbarkeit im Weg steht, und übernehmen den technischen Teil davon.

Nächster Schritt

Finden wir heraus, wo du in KI-Antworten stehst.

Ein Gespräch, 30 Minuten, ohne Verkaufsdruck. Du bekommst danach eine ehrliche Einschätzung, ob sich der Aufwand für dich lohnt.

Kostenlose Erstanalyse

Wir prüfen für dich eine Frage in mehreren KI-Systemen und schicken dir das Ergebnis. Kein Abo, kein Verkaufsgespräch als Bedingung.

Die Adresse, um die es geht.

Die Frage, bei der du vorkommen willst. Zum Beispiel: „Welche Agentur hilft bei KI-Sichtbarkeit in Österreich?“

Hierhin geht das Ergebnis.

Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

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