Kein SEO vorhanden
Erst die Grundlagen: Erreichbarkeit, Struktur, Inhalte. Ohne die wirkt keine GEO-Maßnahme.
Die Frage kommt in jedem Erstgespräch. Kurz: GEO ersetzt SEO nicht, es setzt darauf auf und misst etwas anderes.
Gemeinsamkeit
Generative Systeme schöpfen aus demselben Web wie Suchmaschinen. Eine Seite, die technisch nicht abrufbar ist, taucht in keiner Antwort auf. Insofern ist gutes SEO die Voraussetzung und nicht die Alternative.
Auch inhaltlich überschneidet sich vieles: klare Struktur, verständliche Sprache, belegte Aussagen, saubere interne Verlinkung. Wer das für Suchmaschinen tut, tut es auch für Antwortsysteme.
Der praktische Rat daraus ist unspektakulär: Wer SEO vernachlässigt hat, sollte nicht mit GEO anfangen, sondern mit den Grundlagen.
Unterschied
Das Ergebnis. SEO zielt auf eine Position in einer Liste, aus der ein Mensch auswählt. GEO zielt auf eine Nennung in einem Text, der die Auswahl bereits getroffen hat.
Die Messung. SEO misst Position, Sichtbarkeit und Klicks. GEO misst, ob du in Antworten vorkommst, in wie vielen und über welche Quelle. Beides zusammen zu berichten ist möglich, beides zu vermischen nicht.
Der Hebel außerhalb. Bei SEO liegt viel Arbeit auf der eigenen Domain. Bei GEO liegt ein großer Teil außerhalb, weil Aussagen über dich mehr wiegen, wenn sie nicht von dir stammen.
Die Geschwindigkeit. SEO-Effekte lassen sich oft über Wochen beobachten. In Chatbots geht manches schneller, weil live nachgeladen wird, und anderes deutlich langsamer, weil es am Modellwissen hängt.
Entscheidungshilfe
Erst die Grundlagen: Erreichbarkeit, Struktur, Inhalte. Ohne die wirkt keine GEO-Maßnahme.
Dann ist KI-SEO der Einstieg. Es geht um deinen Bestand, nicht um ein neues Programm.
Dann ist GEO das Thema, und der Hebel liegt meist außerhalb deiner Domain.
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Ein Gespräch, 30 Minuten, ohne Verkaufsdruck. Du bekommst danach eine ehrliche Einschätzung, ob sich der Aufwand für dich lohnt.