Aggarwal, Murahari, Rajpurohit, Kalyan, Narasimhan und Deshpande: „GEO: Generative Engine Optimization", KDD 2024, arXiv:2311.09735. Das ist die Arbeit, aus der der Begriff stammt, und bis heute die am häufigsten zitierte Grundlage des Felds.
Methode: Die Autor:innen bauten GEO-bench, eine Sammlung von 10.000 Fragen aus 25 Themenfeldern, und testeten neun Textänderungen gegen eine unveränderte Fassung. Gemessen wurde, wie prominent eine Quelle in der erzeugten Antwort vorkommt.
Befund: Die wirksamsten Eingriffe waren Quellenangaben, wörtliche Zitate und konkrete Zahlen im Text. Sie hoben die Sichtbarkeit um 30 bis 40 Prozent. Keyword-Stuffing, der klassische Reflex, brachte nach Angabe der Autor:innen wenig bis nichts. Am stärksten profitierten Seiten auf den hinteren Rängen.
Die Einschränkung, die meistens fehlt: Die 40 Prozent sind ein Höchstwert je Methode und Themenfeld, kein Durchschnitt. Auf einem echten System, Perplexity, lag der Zuwachs bei bis zu 22 Prozent. Und gemessen wurde gegen Modelle aus 2024.
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